Grenzen überwinden,

    Kinder schützen,

Familien verbinden.

 

       Liebe Auskunftsuchende, lieber Auskunftsuchender, 

                                

       Sie erreichen uns montags, mittwoch und donnerstags

                          zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr.

 

 

Die Arbeit des Internationalen Sozialdienstes und der Zentralen Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte (ZAnK) und Mediation  während der Corona-Pandemie

Während der globalen COVID-19 Pandemie stehen viele Sozialarbeiter/innen weltweit vor der Herausforderung ihre Arbeit im Homeoffice fortzusetzen. Dies wirft zahlreiche fachliche   und praktische Fragen auf, wie etwa in Fällen von grenzüberschreitendem Kinderschutz, Familienkonflikten mit Auslandsbezug oder Unterbringungen im Ausland unterstützt und kooperiert werden kann.

Der Internationale Sozialdienst steht Ihnen weiterhin als Ansprechpartner zur Seite.

Auch unsere Mitarbeiter/innen arbeiten in Heimarbeit und sind unverändert per Email oder telefonisch erreichbar. Unsere telefonischen Beratungszeiten gelten unverändert: montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr.

Verzögerungen in der Fallarbeit sind unvermeidbar.

Jeder Sozialdienst und jede Organisation in einem von der Pandemie betroffenen Land hat zusätzliche Aufgaben zu bewältigen, um eine größtmögliche Sicherheit seiner Mitarbeitenden zu gewährleisten, Ausfälle zu kompensieren und die jeweils aktuelle Gesetzeslage umzusetzen. Länder, in denen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Kontaktbeschränkungen vorliegen, müssen individuelle Lösungen für die Fallarbeit finden oder notfalls auch die Kooperation ablehnen. Leider ist daher in der Fallarbeit mit zum Teil erheblichen Verzögerungen zu rechnen.

In diesen ungewöhnlichen Zeiten gilt es dort, wo persönliche Kontakte und Hausbesuche nicht möglich sind, ungewöhnliche Wege zu finden und z.B. auch technische Lösungen zu nutzen, insbesondere bei der Durchführung von Gesprächen und Überprüfungen oder dem Erstellen von Berichten

Im Einzelfall wird überprüft werden, inwiefern durch digitale Lösungen Sozialarbeit fortgesetzt werden kann.

Manche Länder und Organisationen bieten an, persönliche Kontakte und Hausbesuche durch Videokontakte zu ersetzen. Dahinter steht die Überlegung, dass ein telefonisch oder per Videokonferenz durchgeführtes Gespräch besser ist, als gar keins. Ein persönlicher Kontakt kann und soll dadurch aber nicht vollständig ersetzt werden. Wie genau solche Kontakte organisiert und durchgeführt werden können, ist abhängig von der Konstellation des Einzelfalls, den Möglichkeiten der Arbeitspartner im jeweiligen Land, den technischen Voraussetzungen und der Bereitschaft aller Beteiligten.

Gerne beraten wir Sie bezüglich der Möglichkeiten im Ausland.

                    

                           Ihr Internationaler Sozialdienst
                      Der Träger der zentralen Anlaufstelle
              für grenzüberschreitende Kindeskonflikte und
                                      für Mediation

                 Arbeitsfeld I im Deutschen Verein und
                           Deutsche Zweigstelle ISS